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News -
Bildung
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 | | Wengistens einer. | Volksbanken und Raiffeisenbanken begrüßen den geplanten Studienkredit der KfW-Bankengruppe, der voraussichtlich schon vom Sommersemester 2006 an erhältlich ist. Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volkbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Dr. Christopher Pleister, geht davon aus, dass viele Volksbanken und Raiffeisenbanken den KfW-Studienkredit anbieten werden. Der Fördergedanke, der in diesem Kreditangebot ungeschmälert zum Ausdruck komme, so Pleister, entspreche dem Selbstverständnis der genossenschaftlichen Bankengruppe. |
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News -
News
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Immer weniger Nachwuchsmediziner sind bereit, in ihrem Beruf zu arbeiten. Das geht aus Zahlen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hervor: Im Jahr 2003 haben nur 6.802 von insgesamt 8.947 Studienabgängern mit der Ausbildung zum Arzt im Praktikum (AiP) begonnen. Im Vergleich zu 1998 sind das über 1.000 Absolventen weniger. Damals waren es noch 7.862. Die AiP-Zeit war bis Oktober 2004 Voraussetzung für die Voll-Approbation. |
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News -
Bildung
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Trotz der guten Berufschancen und interessanten
Karriereperspektiven für Elektroingenieure ist die Zahl der
Studienanfänger in der Elektro- und Informationstechnik im
Wintersemester 2005/06 rückläufig. Nach ersten Analysen des VDE haben
sich die aktuellen Anfängerzahlen der deutschen Hochschulen um sieben
Prozent zum Vorjahr verringert. Begannen letztes Jahr noch 19.000
Studenten das Studium der Elektrotechnik, so sind es in diesem
Wintersemester nur noch rund 17.700. |
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News -
Bildung
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Die neuen Bachelor- und Master-Studiengänge
finden auch in den technischen Fächern immer mehr Anhänger. Im
Jahr 2004 entschied sich gut jeder zehnte Studienanfänger in den
Ingenieurwissenschaften für ein BA- oder MA-Studium. Im
Wintersemester 2005/2006 wurden in diesen Fächern sogar 65 Prozent mehr
Bachelor-Studiengänge angeboten als im vorangegangenen
Sommersemester. Auf dem Arbeitsmarkt haben die Bachelors in den
Ingenieurwissenschaften ebenfalls gute Chancen. |
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Studium & Geld -
BaföG
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Nach Ansicht einiger Oppositionspolitiker im
Bundestag treibt die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) mit ihrer
neuesten "Empfehlung zur künftigen Studienfinanzierung" die soziale
Selektion im Bildungsbereich weiter voran. Die HRK traf sich am
Mittwoch zu Gesprächen in Bremen. Ein zentrales Thema war der radikale
Umbau der Studienfinanzierung. Statt des BAföG gibt es nach Meinung der
Rektoren bald nur noch einen verschwindend geringen Grundbetrag für
alle. Alle weiteren Studienkosten sollen über verzinste Bankdarlehen
finanziert werden.Der elterliche Unterhalt und das Kindergeld sollen
abgeschafft werden. |
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News -
Bildung
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 | | Privat oder doch | Während die staatlichen Hochschulen in
den zurückliegenden Jahren dank erweiterter Handlungsspielräume
deutlich innovativer geworden sind, orientieren sich die privaten
Hochschulen verstärkt an traditionellen universitären Handlungsmustern.
Die Unterschiede zwischen privaten und öffentlichen Hochschulen
schwinden. Vielmehr bewegen sich beide Sektoren mittlerweile im selben
Wettbewerbsfeld um Forschungsfördergelder, Studierende und
wissenschaftliche Reputation. Zu diesem Ergebnis kam eine Tagung,
welche gemeinsam vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und der
Hertie School of Governance in Berlin durchgeführt wurde, und die heute
zu Ende ging. Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem
Hochschulbereich, der Politik und Wirtschaft debattierten zwei Tage
lang die Frage: "Private Hochschulen in Deutschland - Reformmotor oder
Randerscheinung?".
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Politik -
Politik
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Hamburger Richter halten den Bachelor-Abschluss
für nicht berufsqualifizierend, berichtet die ZEIT. Einem Urteil des
Verwaltungsgerichts zufolge befähige der neue Studienabschluss, der bis
2010 überall in Deutschland als Standard eingeführt werden soll,
nicht zu einer "auf Dauer angelegten und auf Erzielung von Einkünften gerichteten Berufstätigkeit" (AZ 2 K 5689/04). |
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News -
News
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Mehr als die Hälfte aller Bewerbungen sind
wahllos: 52 Prozent der Stellensuchenden bewerben sich auf eine
Position weitgehend unabhängig davon, ob sie die erforderlichen
Qualifikationen mit sich bringen oder nicht. Lediglich 35 Prozent der
Jobsucher achten strikt darauf, dass das eigene Profil zur
ausgeschriebenen Position passt. Dies geht aus der aktuellen
Karrierestudie 2005 des Marketingdienstleisters Pepper AG hervor.
Pepper ist das personell am schnellsten wachsende Marketingunternehmen
Deutschlands (laut Untersuchung des Magazins Wirtschaftswoche). |
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